Bei LEHNERGY zahlen Sie den Strompreis, der gerade an der Strombörse gilt — statt eines Durchschnittspreises, den ein Versorger einmal im Jahr festlegt. Ob sich das für Sie lohnt, sagen wir Ihnen in unter einer Minute. Ehrlich, auch wenn die Antwort Nein lautet.
Dauert etwa 1 Minute · Kostenlos · Ohne Anmeldung
Beantworten Sie ein paar einfache Fragen. Sie brauchen keine Unterlagen und keine Fachkenntnisse. Wenn Sie etwas nicht wissen, klicken Sie einfach auf „Weiß ich nicht“ — der Check funktioniert trotzdem.
Beide Wege führen zum selben Ergebnis. Der schnelle Weg reicht für die meisten Haushalte völlig aus.
Ihre Angaben bleiben zunächst in Ihrem Browser. Erst wenn Sie am Ende auf „Absenden“ klicken, werden sie an uns übertragen.
Wir legen offen, welche Werte in Ihr Ergebnis eingeflossen sind. Ändern sich Börsenpreise oder Ihr Verbrauch, ändert sich auch das Ergebnis.
Dies ist eine unverbindliche Modellrechnung und keine Zusage einer Ersparnis. Maßgeblich sind ausschließlich die Preise und Bedingungen, die Ihnen im Vertragsangebot ausgewiesen werden.
So geht es weiter: Den Vertrag schließen Sie auf der sicheren Vertragsseite unseres Partners Cloover ab (energy.cloover.com). Dort geben Sie Postleitzahl und Verbrauch noch einmal ein — Ihre Angaben aus diesem Check werden nicht übertragen.
Der Wechsel ist einfach und dauert nur wenige Minuten. Sie können bis zum letzten Schritt jederzeit abbrechen.
Wir brauchen nur die Daten, die für die Belieferung wirklich nötig sind.
Für Unternehmen ist ein Haushaltsrechner das falsche Werkzeug. Entscheidend sind Ihr Lastprofil und Ihre flexiblen Verbraucher. Geben Sie uns die Eckdaten — wir melden uns mit einer belastbaren Analyse.
Für eine belastbare Aussage brauchen wir Ihren tatsächlichen Verbrauch. Lassen Sie uns Ihre Kontaktdaten da — wir rechnen Ihren Fall durch und sagen Ihnen auch dann Bescheid, wenn sich ein Wechsel nicht lohnt.
Der Unterschied ist schnell erklärt — und er hat nichts mit Technik zu tun, sondern damit, wer das Preisrisiko trägt.
Der Preis bleibt nach Tarifmodell weitgehend gleich.
Ihr Versorger legt einmal jährlich einen Preis fest und rechnet einen Sicherheitsaufschlag ein, weil er nicht weiß, wie sich der Strommarkt entwickelt. Diesen Aufschlag zahlen Sie mit — auch dann, wenn Strom gerade günstig ist.
Gut, wenn Sie einen festen Betrag für Ihre Haushaltsplanung brauchen.
Der Preis orientiert sich stärker am aktuellen Strommarkt.
Nachts und mittags, wenn viel Wind- und Sonnenstrom im Netz ist, ist Strom günstig. Am frühen Abend ist er teurer. Sie zahlen jeweils den Preis der Stunde — ohne Risikoaufschlag.
Schematische Darstellung eines typischen Tagesverlaufs. Kein echter Preistag, keine Prognose.
Was bedeutet das für Sie? Ein dynamischer Tarif ist nicht automatisch günstiger. Er ist besonders dann interessant, wenn Sie viel Strom verbrauchen und einen Teil davon in die günstigen Zeiten verschieben können — zum Beispiel mit Wärmepumpe, Wallbox oder Batteriespeicher. Ohne solche Geräte fällt der Vorteil deutlich kleiner aus.
Ein dynamischer Stromtarif ist kein Tarif für jeden. Er belohnt Haushalte, die viel Strom brauchen und ihn zeitlich verschieben können. Wer 2.000 kWh im Jahr verbraucht und morgens um sieben aus dem Haus geht, gewinnt damit wenig. Deshalb sagen wir Ihnen vorher, wo Sie stehen.
Sie sind unsicher? Machen Sie den Ersparnis-Check oder fordern Sie eine persönliche Beratung an. Wir rechnen Ihren Fall durch — und sagen Ihnen auch, wenn sich der Wechsel nicht lohnt.
Tarif auswählen, Zählernummer eingeben, fertig. Die Kündigung beim bisherigen Anbieter übernehmen wir. Sie bleiben durchgehend versorgt — einen Stromausfall beim Wechsel gibt es rechtlich nicht.
Ohne intelligentes Messsystem gibt es keinen dynamischen Tarif — nur ein Smart Meter misst viertelstündlich, statt einmal im Jahr abgelesen zu werden. Den Einbau übernehmen wir für Sie.
Ihr Verbrauch wird viertelstündlich mit dem Börsenpreis abgerechnet. Die Preise für den Folgetag sehen Sie jeden Nachmittag im Voraus und können Wärmepumpe, Auto oder Waschmaschine in die günstigen Fenster legen.
2026 lag der Börsenpreis in rund 700 Stunden bei oder unter null Cent. In diesen Stunden kostet die Energie nichts — Netzentgelte, Steuern und Umlagen fallen weiterhin an.
Wir rechnen offen. Alle Annahmen stehen unter der Tabelle, alle Preisbestandteile sind einzeln aufgeführt. Es ist ein Beispiel, keine Zusage — Börsenpreise schwanken, und Ihr Verbrauchsprofil ist ein anderes als das hier gezeigte.
| Annahme | Wert |
|---|---|
| Ort | Estenfeld, PLZ 97230 |
| Haushaltsstrom | 3.500 kWh/Jahr |
| Wärmepumpe | 4.500 kWh/Jahr |
| Zähler | ein gemeinsamer Zähler — kein zweiter Zähler nötig |
| Vergleichstarif | 34,9 ct/kWh · durchschnittlicher Neukundentarif (BDEW, Januar 2026) |
| Heute · Festpreistarif | LEHNERGY Strom | |
|---|---|---|
| Arbeitspreis | 30,8 ct/kWh | 24,71 ct/kWh |
| Energiekosten | 2.464,00 € | 1.976,80 € |
| Grundpreis und Fixkosten | 144,00 € | 147,72 € |
| Jahreskosten | 2.608,00 € | 2.124,52 € |
| Effektivpreis | 32,60 ct/kWh | 26,56 ct/kWh |
| Ersparnis | — | 483 € · −18,5 % |
| Heute | LEHNERGY Strom | |
|---|---|---|
| Jahreskosten Strombezug | 1.868,80 € | 1.531,48 € |
| Ersparnis beim Bezug | — | 337 € · −18,1 % |
| Einspeisevergütung, zusätzlich | 512 € | 512 € |
| Heute | LEHNERGY Strom | |
|---|---|---|
| Jahreskosten Strombezug | 1.129,60 € | 938,44 € |
| Ersparnis beim Bezug | — | 191 € · −16,9 % |
Wer eine Wärmepumpe, Wallbox oder einen Speicher mit mehr als 4,2 kW betreibt und beim Netzbetreiber anmeldet, bekommt seit dem 1. Januar 2024 eine pauschale Reduzierung der Netzentgelte. In Ihrem Netzgebiet sind das 9,60 € im Monat, also 115,20 € im Jahr. Wir melden das für Sie an und ziehen den Betrag direkt von Ihrer Rechnung ab.
Ein dynamischer Tarif braucht ein intelligentes Messsystem. Den Einbau übernehmen wir. Für den laufenden Messstellenbetrieb gelten gesetzliche Preisobergrenzen — in Ihrem Fall 2,50 € im Monat, in unserem Preis bereits ausgewiesen. Kein versteckter Posten.
Klassische Wärmepumpentarife verlangen einen separaten Zähler. Der kostet einmalig 500 bis 1.000 € für Einbau und Zählerplatz, dazu laufende Zähler- und Grundgebühren. Bei uns läuft alles über einen Zähler — diese Kosten entstehen gar nicht erst.
Ein Monat Kündigungsfrist, keine Mindestlaufzeit, keine Vorkasse, keine Kaution. Wenn der Tarif nicht zu Ihnen passt, gehen Sie wieder. Wir halten niemanden über eine Laufzeit fest, den die Rechnung nicht überzeugt.
Der Smart Meter ist die Voraussetzung für jeden dynamischen Tarif: Nur er misst viertelstündlich, statt einmal im Jahr abgelesen zu werden. Für viele Haushalte ist er inzwischen ohnehin Pflicht — der gesetzliche Rollout läuft, und für PV-Anlagen über 7 kW sowie für steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach §14a ist er vorgeschrieben.
Ohne viertelstündliche Messwerte lässt sich kein Börsenpreis abrechnen.
Seit dem 25. Februar 2025 dürfen neue PV-Anlagen ohne intelligentes Messsystem nur 60 % ihrer Leistung ins Netz einspeisen. Mit Smart Meter und Steuerbox fällt diese Begrenzung weg.
Die Netzentgeltreduzierung setzt eine steuerbare Verbrauchseinrichtung voraus — und die braucht die Messtechnik.
Wir schreiben hier nur auf, was nachprüfbar ist. Keine erfundenen Bewertungen, keine geschönten Zahlen.
Jeder Preisbestandteil ist einzeln ausgewiesen: Börsenpreis, Aufschlag, Netzentgelt, Messstellenbetrieb, Steuern und Umlagen. Keine Sammelposition, kein versteckter Aufschlag.
Wir sagen ab, wenn sich der Tarif nicht lohnt. Das steht so auf dieser Seite, im Ersparnis-Check und im Beratungsgespräch.
Ein Monat Kündigungsfrist, keine Mindestlaufzeit, keine Vorkasse. Ihr Risiko bleibt auf einen Monat begrenzt.
Strom wird an einer Börse gehandelt, und dort hat er nicht jeden Tag denselben Preis. Bei einem klassischen Tarif legt Ihr Versorger einmal im Jahr einen festen Preis fest und rechnet einen Sicherheitsaufschlag ein. Bei einem dynamischen Tarif geben wir Ihnen stattdessen den Preis weiter, der gerade an der Börse gilt. Ist Strom günstig, zahlen Sie weniger. Ist er teuer, zahlen Sie mehr.
Ja, und sogar innerhalb eines Tages. Der Energiepreis wird stündlich festgelegt. Sie sehen jeden Nachmittag die Preise für den kommenden Tag im Voraus. Wichtig: Ein großer Teil Ihrer Stromrechnung besteht aus Netzentgelten, Steuern und Umlagen — dieser Teil bleibt konstant. Es schwankt also nur ein Ausschnitt Ihres Preises, nicht der ganze Betrag.
Ja. Das ist die ehrliche Antwort. Ein dynamischer Tarif verlagert das Preisrisiko vom Versorger zu Ihnen — im Gegenzug zahlen Sie keinen Risikoaufschlag, den ein Festpreisanbieter einkalkulieren muss. Weil Sie monatlich kündigen können, ist Ihr Risiko auf einen Monat begrenzt.
Einzelne teure Stunden fallen in der Jahresrechnung kaum ins Gewicht, weil sie selten und kurz sind. Wenn Sie in solchen Stunden zusätzlich Ihre Wärmepumpe oder Ihr Auto pausieren lassen, kostet Sie eine Preisspitze fast nichts. Sollten die Börsenpreise über längere Zeit hoch bleiben, können Sie mit einem Monat Frist kündigen und in einen Festpreistarif zurückwechseln.
Nein. Die Ersparnis aus der §14a-Gutschrift und dem niedrigeren Durchschnittspreis bekommen Sie ohne jede Verhaltensänderung. Wer zusätzlich verschiebt, holt mehr heraus — nötig ist es nicht. In der Praxis lohnt es sich, ein oder zwei wiederkehrende Dinge einmal einzustellen: die Ladezeit des Autos und das Warmwasser-Zeitfenster der Wärmepumpe.
Für Haushalte mit hohem Verbrauch und mindestens einem großen, steuerbaren Gerät: Wärmepumpe, Wallbox oder Batteriespeicher. Je mehr Strom Sie verbrauchen und je mehr davon Sie zeitlich verschieben können, desto größer der Vorteil. Bei einem reinen Haushalt unter 3.000 kWh ohne solche Geräte raten wir in der Regel ab.
Ja, ein intelligentes Messsystem ist Voraussetzung — nur damit lässt sich viertelstündlich abrechnen. Den Einbau übernehmen wir und stellen Ihnen dafür nichts in Rechnung. Für den laufenden Messstellenbetrieb gelten gesetzliche Preisobergrenzen; der Betrag ist in unserem Preis ausgewiesen.
Ja. Ihre Einspeisung läuft unverändert weiter, Ihre Einspeisevergütung ebenfalls. Der dynamische Tarif betrifft nur den Strom, den Sie zusätzlich aus dem Netz beziehen. Ehrlich gesagt macht eine PV-Anlage allein den dynamischen Tarif aber nicht deutlich besser — sie deckt genau die Mittagsstunden ab, in denen Strom ohnehin günstig ist. Richtig interessant wird es mit Speicher, Wärmepumpe oder E-Auto.
Ja, und hier liegt einer der größten Hebel. Viele Speicher lassen sich so einstellen, dass sie in den günstigsten Nachtstunden aus dem Netz laden und den teuren Abendbezug ersetzen. Ob Ihr Speicher das kann, hängt vom Hersteller ab — fragen Sie uns, wir kennen die gängigen Systeme.
Ja, und Sie brauchen dafür keinen zweiten Zähler. Ihre Wärmepumpe ist meist der größte Einzelverbraucher im Haus und lässt sich gut steuern: Warmwasser und Pufferspeicher können in günstige Stunden gelegt werden, ohne dass es im Haus kälter wird. Zusätzlich bekommen Sie die §14a-Gutschrift auf die Netzentgelte.
Ja. Ein Auto, das nachts an der Wallbox steht, ist der ideale flexible Verbraucher — Sie stellen einmal ein, dass es in den günstigen Nachtstunden lädt, und müssen sich danach nicht mehr darum kümmern. Eine Wallbox ab 4,2 kW zählt außerdem als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach §14a.
Ein klassischer Wärmepumpentarif gibt Ihnen einen festen, niedrigen Arbeitspreis — dafür brauchen Sie einen zweiten Zähler (einmalig 500 bis 1.000 €, dazu laufende Gebühren), und für Haushaltsstrom zahlen Sie weiterhin den vollen Preis. Bei uns läuft alles über einen Zähler, der günstige Preis gilt für Ihren gesamten Verbrauch, und Sie behalten die §14a-Gutschrift. Dafür ist der Preis nicht fix. Welche Variante besser ist, hängt von Ihrem Verbrauch ab — wir rechnen es Ihnen aus.
Dann entfällt die §14a-Gutschrift, und der Tarif rechnet sich deutlich schwächer. Bei einem reinen Haushalt unter 3.000 kWh raten wir in der Regel ab. Fragen Sie uns — wir sagen Ihnen das auch dann, wenn wir daran nichts verdienen.
Sie schließen online ab und geben Ihre Zählernummer an. Alles Weitere übernehmen wir: Kündigung beim bisherigen Anbieter, Anmeldung beim Netzbetreiber, Terminierung des Smart-Meter-Einbaus. Sie müssen niemanden anrufen und nichts ausdrucken.
Wir kündigen dort für Sie, zum nächstmöglichen Termin. Sie erhalten von Ihrem alten Anbieter eine Schlussrechnung. Eine Versorgungslücke kann dabei nicht entstehen — falls ein Wechsel sich verzögert, sind Sie gesetzlich über die Ersatzversorgung abgesichert.
Der Lieferbeginn hängt von der Kündigungsfrist bei Ihrem bisherigen Anbieter und vom Einbau des Smart Meters ab. In der Regel liegen zwischen Abschluss und Lieferstart einige Wochen. Sie sind in dieser Zeit durchgehend mit Strom versorgt.
Ihr Smart Meter misst viertelstündlich. Jede Viertelstunde wird mit dem zugehörigen Börsenpreis bewertet, dazu kommen die festen Bestandteile. Sie zahlen monatlich einen Abschlag und erhalten eine Jahresabrechnung. In Ihrem Kundenkonto sehen Sie den Verbrauch und die Kosten nachvollziehbar aufgeschlüsselt.
Nein. Ein Monat Kündigungsfrist, keine Mindestlaufzeit, keine Vorkasse, keine Kaution.
Der Wechsel selbst kostet nichts: kein Wechselentgelt, keine Einrichtungsgebühr, keine Kosten für den Einbau des Smart Meters. Laufend zahlen Sie den Arbeitspreis je Kilowattstunde, einen monatlichen Grundpreis und den gesetzlich gedeckelten Messstellenbetrieb. Alle Beträge stehen einzeln im Preisblatt, das Sie vor dem Abschluss sehen.
Ja, Gewerbebetriebe mit einem Jahresverbrauch bis 99.999 kWh. Nutzen Sie im Ersparnis-Check den Einstieg „Für Unternehmen“ — wir melden uns mit einer individuellen Energiekostenanalyse. Ab 100.000 kWh misst der Netzbetreiber Ihre Leistung viertelstündlich (RLM-Messung), und dafür gelten eigene Großkundentarife. Diese bieten wir voraussichtlich im Laufe des Jahres an.
Aus erneuerbaren Quellen — 100 % Ökostrom.
Solange Sie nur rechnen, bleiben Ihre Eingaben in Ihrem Browser. Wir zählen anonym mit, wie viele Menschen den Check starten und wie weit sie kommen — ohne Cookies, ohne Ihre IP-Adresse und ohne Werkzeuge fremder Anbieter. Erst wenn Sie eine Beratung oder Analyse anfordern, werden Ihre Angaben verschlüsselt an uns übertragen. Den Vertrag schließen Sie auf der Seite unseres Partners Cloover ab; dort gelten die Datenschutzhinweise von Cloover. Einzelheiten stehen in unseren Datenschutzhinweisen.
Den Vertrag schließen Sie auf der Vertragsseite unseres Partners Cloover ab. Dort sehen Sie vor dem Abschluss, welcher Energieversorger Sie beliefert, und alle Preise und Vertragsbedingungen.
Ein paar einfache Fragen, ein verständliches Ergebnis, und wenn es passt, schließen Sie direkt online ab. Ohne Beratungstermin, ohne Vertreterbesuch, ohne Verpflichtung.
Die dargestellten Rechenbeispiele und die Ergebnisse des Ersparnis-Checks beruhen auf den angegebenen Annahmen zu Verbrauch und Verbrauchsverhalten. Sie sind unverbindliche Modellrechnungen und keine Zusage einer Ersparnis. Ihre tatsächlichen Kosten hängen von Ihrem Verbrauchsprofil, Ihrem Netzgebiet und der Entwicklung der Börsenpreise ab. Der jeweils gültige Preis, die vollständigen Preisbestandteile und die Vertragsbedingungen ergeben sich aus dem Angebot auf der Abschlussseite. Maßgeblich sind ausschließlich die dort ausgewiesenen Werte.
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