Direkt zum Ersparnis-Check
LEHNERGY Strom · Börsenpreis

Dynamischer Stromtarif,
der sich rechnen lässt.

Bei LEHNERGY zahlen Sie den Strompreis, der gerade an der Strombörse gilt — statt eines Durchschnittspreises, den ein Versorger einmal im Jahr festlegt. Ob sich das für Sie lohnt, sagen wir Ihnen in unter einer Minute. Ehrlich, auch wenn die Antwort Nein lautet.

Dauert etwa 1 Minute · Kostenlos · Ohne Anmeldung

  • Monatlich kündbar
  • Smart-Meter-Einbau kostenlos
  • 100 % Ökostrom
  • Kein zweiter Zähler
21,71 ct
Arbeitspreis ⌀ / kWh
Netzgebiet Estenfeld, brutto — inklusive Netzentgelt, Steuern und Umlagen. Bei aktiver Verschiebung des Verbrauchs.
115 €
§14a-Gutschrift / Jahr
Für steuerbare Geräte ab 4,2 kW. Gesetzlich geregelt, nicht vom Börsenpreis abhängig.
0 €
Smart-Meter-Einbau
Den Einbau übernehmen wir. Sie kümmern sich um nichts.
Ersparnis-Check

Lohnt sich das für Sie?

Beantworten Sie ein paar einfache Fragen. Sie brauchen keine Unterlagen und keine Fachkenntnisse. Wenn Sie etwas nicht wissen, klicken Sie einfach auf „Weiß ich nicht“ — der Check funktioniert trotzdem.

Wie möchten Sie starten?

Beide Wege führen zum selben Ergebnis. Der schnelle Weg reicht für die meisten Haushalte völlig aus.

Ihre Angaben bleiben zunächst in Ihrem Browser. Erst wenn Sie am Ende auf „Absenden“ klicken, werden sie an uns übertragen.

01 — Der Unterschied

Klassischer Tarif oder dynamischer Tarif?

Der Unterschied ist schnell erklärt — und er hat nichts mit Technik zu tun, sondern damit, wer das Preisrisiko trägt.

Klassischer Tarif

Ein Preis für das ganze Jahr

Der Preis bleibt nach Tarifmodell weitgehend gleich.

Ihr Versorger legt einmal jährlich einen Preis fest und rechnet einen Sicherheitsaufschlag ein, weil er nicht weiß, wie sich der Strommarkt entwickelt. Diesen Aufschlag zahlen Sie mit — auch dann, wenn Strom gerade günstig ist.

00 Uhr 24 Uhr immer gleich

Gut, wenn Sie einen festen Betrag für Ihre Haushaltsplanung brauchen.

Dynamischer Tarif — LEHNERGY

Der Preis folgt dem Markt

Der Preis orientiert sich stärker am aktuellen Strommarkt.

Nachts und mittags, wenn viel Wind- und Sonnenstrom im Netz ist, ist Strom günstig. Am frühen Abend ist er teurer. Sie zahlen jeweils den Preis der Stunde — ohne Risikoaufschlag.

00 Uhr 24 Uhr günstig günstig

Schematische Darstellung eines typischen Tagesverlaufs. Kein echter Preistag, keine Prognose.

Was bedeutet das für Sie? Ein dynamischer Tarif ist nicht automatisch günstiger. Er ist besonders dann interessant, wenn Sie viel Strom verbrauchen und einen Teil davon in die günstigen Zeiten verschieben können — zum Beispiel mit Wärmepumpe, Wallbox oder Batteriespeicher. Ohne solche Geräte fällt der Vorteil deutlich kleiner aus.

02 — Eignung

Wir rechnen, bevor wir verkaufen.

Ein dynamischer Stromtarif ist kein Tarif für jeden. Er belohnt Haushalte, die viel Strom brauchen und ihn zeitlich verschieben können. Wer 2.000 kWh im Jahr verbraucht und morgens um sieben aus dem Haus geht, gewinnt damit wenig. Deshalb sagen wir Ihnen vorher, wo Sie stehen.

Lohnt sich

  • Wärmepumpe im Haus — der größte Einzelhebel
  • Wallbox oder E-Auto in der Garage
  • Batteriespeicher, der planbar geladen werden kann
  • Jahresverbrauch über 4.000 kWh
  • PV-Anlage, deren Restbezug Sie senken wollen
  • Sie möchten sehen, was Strom stündlich wirklich kostet

Lohnt sich (noch) nicht

  • Verbrauch unter 3.000 kWh ohne steuerbare Geräte
  • Sie brauchen einen garantierten Festpreis für Ihre Haushaltsplanung
  • Niemand im Haushalt kann oder will Verbrauch verschieben
  • Sie ziehen innerhalb der nächsten Monate um

Sie sind unsicher? Machen Sie den Ersparnis-Check oder fordern Sie eine persönliche Beratung an. Wir rechnen Ihren Fall durch — und sagen Ihnen auch, wenn sich der Wechsel nicht lohnt.

03 — Ablauf

Drei Schritte. Danach läuft es.

Schritt 01

Sie wechseln online

Tarif auswählen, Zählernummer eingeben, fertig. Die Kündigung beim bisherigen Anbieter übernehmen wir. Sie bleiben durchgehend versorgt — einen Stromausfall beim Wechsel gibt es rechtlich nicht.

Schritt 02

Smart Meter wird eingebaut

Ohne intelligentes Messsystem gibt es keinen dynamischen Tarif — nur ein Smart Meter misst viertelstündlich, statt einmal im Jahr abgelesen zu werden. Den Einbau übernehmen wir für Sie.

Schritt 03

Sie zahlen, was Strom kostet

Ihr Verbrauch wird viertelstündlich mit dem Börsenpreis abgerechnet. Die Preise für den Folgetag sehen Sie jeden Nachmittag im Voraus und können Wärmepumpe, Auto oder Waschmaschine in die günstigen Fenster legen.

2026 lag der Börsenpreis in rund 700 Stunden bei oder unter null Cent. In diesen Stunden kostet die Energie nichts — Netzentgelte, Steuern und Umlagen fallen weiterhin an.

04 — Rechenbeispiel

Ein Haushalt mit Wärmepumpe in Estenfeld.

Wir rechnen offen. Alle Annahmen stehen unter der Tabelle, alle Preisbestandteile sind einzeln aufgeführt. Es ist ein Beispiel, keine Zusage — Börsenpreise schwanken, und Ihr Verbrauchsprofil ist ein anderes als das hier gezeigte.

Annahmen des Rechenbeispiels
AnnahmeWert
OrtEstenfeld, PLZ 97230
Haushaltsstrom3.500 kWh/Jahr
Wärmepumpe4.500 kWh/Jahr
Zählerein gemeinsamer Zähler — kein zweiter Zähler nötig
Vergleichstarif34,9 ct/kWh · durchschnittlicher Neukundentarif (BDEW, Januar 2026)
Fall A · Wärmepumpe, keine PV-Anlage · 8.000 kWh Netzbezug
Fall A: Vergleich Festpreistarif und LEHNERGY Strom
Heute · FestpreistarifLEHNERGY Strom
Arbeitspreis30,8 ct/kWh24,71 ct/kWh
Energiekosten2.464,00 €1.976,80 €
Grundpreis und Fixkosten144,00 €147,72 €
Jahreskosten2.608,00 €2.124,52 €
Effektivpreis32,60 ct/kWh26,56 ct/kWh
Ersparnis483 € · −18,5 %
Heute · Festpreistarif2.608 €
LEHNERGY Strom2.125 €
Wer Wärmepumpe und Ladevorgänge aktiv in die günstigen Stunden legt, kommt auf 21,71 ct/kWh Arbeitspreis — dann sind es 723 € im Jahr. Oben rechnen wir bewusst den Fall vor, in dem Sie nichts ändern.
Fall B · Wärmepumpe plus PV-Anlage 10 kWp, ohne Speicher · 5.600 kWh Netzbezug
Fall B: Vergleich mit PV-Anlage
HeuteLEHNERGY Strom
Jahreskosten Strombezug1.868,80 €1.531,48 €
Ersparnis beim Bezug337 € · −18,1 %
Einspeisevergütung, zusätzlich512 €512 €
Ehrlich gesagt: Eine PV-Anlage allein macht den dynamischen Tarif nicht besser. Sie deckt genau die Mittagsstunden ab, in denen Strom an der Börse ohnehin am günstigsten ist — übrig bleibt der Bezug am Abend und in der Nacht, wenn er teurer ist. Der Vorteil steckt in der kleineren Bezugsmenge, nicht im besseren Preis. Erst ein Speicher dreht das um.
Fall C · Wärmepumpe plus PV plus Speicher · 3.200 kWh Netzbezug
Fall C: Vergleich mit PV-Anlage und Speicher
HeuteLEHNERGY Strom
Jahreskosten Strombezug1.129,60 €938,44 €
Ersparnis beim Bezug191 € · −16,9 %
Hier wird der Betrag kleiner, weil weniger Strom eingekauft wird — das ist gewollt. Der Speicher kann zusätzlich in den günstigsten Nachtstunden laden und den Bezug aus den teuren Abendstunden herausnehmen. Wird das genutzt, liegt die Ersparnis bei rund 287 € im Jahr.
05 — Ohne Bedingungen

Vier Dinge, die nicht vom Börsenpreis abhängen.

01 — §14a EnWG

115 € Netzentgelt-Gutschrift im Jahr

Wer eine Wärmepumpe, Wallbox oder einen Speicher mit mehr als 4,2 kW betreibt und beim Netzbetreiber anmeldet, bekommt seit dem 1. Januar 2024 eine pauschale Reduzierung der Netzentgelte. In Ihrem Netzgebiet sind das 9,60 € im Monat, also 115,20 € im Jahr. Wir melden das für Sie an und ziehen den Betrag direkt von Ihrer Rechnung ab.

02 — Messtechnik

Smart-Meter-Einbau: 0 €

Ein dynamischer Tarif braucht ein intelligentes Messsystem. Den Einbau übernehmen wir. Für den laufenden Messstellenbetrieb gelten gesetzliche Preisobergrenzen — in Ihrem Fall 2,50 € im Monat, in unserem Preis bereits ausgewiesen. Kein versteckter Posten.

03 — Ein Zähler

Kein zweiter Zählerplatz

Klassische Wärmepumpentarife verlangen einen separaten Zähler. Der kostet einmalig 500 bis 1.000 € für Einbau und Zählerplatz, dazu laufende Zähler- und Grundgebühren. Bei uns läuft alles über einen Zähler — diese Kosten entstehen gar nicht erst.

04 — Laufzeit

Monatlich kündbar

Ein Monat Kündigungsfrist, keine Mindestlaufzeit, keine Vorkasse, keine Kaution. Wenn der Tarif nicht zu Ihnen passt, gehen Sie wieder. Wir halten niemanden über eine Laufzeit fest, den die Rechnung nicht überzeugt.

06 — Smart Meter

Das intelligente Messsystem — und warum Sie es ohnehin bekommen.

Der Smart Meter ist die Voraussetzung für jeden dynamischen Tarif: Nur er misst viertelstündlich, statt einmal im Jahr abgelesen zu werden. Für viele Haushalte ist er inzwischen ohnehin Pflicht — der gesetzliche Rollout läuft, und für PV-Anlagen über 7 kW sowie für steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach §14a ist er vorgeschrieben.

Voraussetzung für den dynamischen Preis

Ohne viertelstündliche Messwerte lässt sich kein Börsenpreis abrechnen.

Voraussetzung für volle Einspeisung

Seit dem 25. Februar 2025 dürfen neue PV-Anlagen ohne intelligentes Messsystem nur 60 % ihrer Leistung ins Netz einspeisen. Mit Smart Meter und Steuerbox fällt diese Begrenzung weg.

Voraussetzung für die §14a-Gutschrift

Die Netzentgeltreduzierung setzt eine steuerbare Verbrauchseinrichtung voraus — und die braucht die Messtechnik.

07 — Vertrauen

Woran Sie uns messen können.

Wir schreiben hier nur auf, was nachprüfbar ist. Keine erfundenen Bewertungen, keine geschönten Zahlen.

Preisbildung

Jeder Preisbestandteil ist einzeln ausgewiesen: Börsenpreis, Aufschlag, Netzentgelt, Messstellenbetrieb, Steuern und Umlagen. Keine Sammelposition, kein versteckter Aufschlag.

Beratung

Wir sagen ab, wenn sich der Tarif nicht lohnt. Das steht so auf dieser Seite, im Ersparnis-Check und im Beratungsgespräch.

Ausstieg

Ein Monat Kündigungsfrist, keine Mindestlaufzeit, keine Vorkasse. Ihr Risiko bleibt auf einen Monat begrenzt.

08 — Häufige Fragen

Was Kunden uns fragen.

Grundlagen
Was ist ein dynamischer Stromtarif?

Strom wird an einer Börse gehandelt, und dort hat er nicht jeden Tag denselben Preis. Bei einem klassischen Tarif legt Ihr Versorger einmal im Jahr einen festen Preis fest und rechnet einen Sicherheitsaufschlag ein. Bei einem dynamischen Tarif geben wir Ihnen stattdessen den Preis weiter, der gerade an der Börse gilt. Ist Strom günstig, zahlen Sie weniger. Ist er teuer, zahlen Sie mehr.

Ist der Strompreis dann jeden Tag anders?

Ja, und sogar innerhalb eines Tages. Der Energiepreis wird stündlich festgelegt. Sie sehen jeden Nachmittag die Preise für den kommenden Tag im Voraus. Wichtig: Ein großer Teil Ihrer Stromrechnung besteht aus Netzentgelten, Steuern und Umlagen — dieser Teil bleibt konstant. Es schwankt also nur ein Ausschnitt Ihres Preises, nicht der ganze Betrag.

Kann der Strompreis auch steigen?

Ja. Das ist die ehrliche Antwort. Ein dynamischer Tarif verlagert das Preisrisiko vom Versorger zu Ihnen — im Gegenzug zahlen Sie keinen Risikoaufschlag, den ein Festpreisanbieter einkalkulieren muss. Weil Sie monatlich kündigen können, ist Ihr Risiko auf einen Monat begrenzt.

Was passiert bei sehr hohen Strompreisen?

Einzelne teure Stunden fallen in der Jahresrechnung kaum ins Gewicht, weil sie selten und kurz sind. Wenn Sie in solchen Stunden zusätzlich Ihre Wärmepumpe oder Ihr Auto pausieren lassen, kostet Sie eine Preisspitze fast nichts. Sollten die Börsenpreise über längere Zeit hoch bleiben, können Sie mit einem Monat Frist kündigen und in einen Festpreistarif zurückwechseln.

Muss ich ständig auf eine App schauen?

Nein. Die Ersparnis aus der §14a-Gutschrift und dem niedrigeren Durchschnittspreis bekommen Sie ohne jede Verhaltensänderung. Wer zusätzlich verschiebt, holt mehr heraus — nötig ist es nicht. In der Praxis lohnt es sich, ein oder zwei wiederkehrende Dinge einmal einzustellen: die Ladezeit des Autos und das Warmwasser-Zeitfenster der Wärmepumpe.

Für wen lohnt sich ein dynamischer Tarif besonders?

Für Haushalte mit hohem Verbrauch und mindestens einem großen, steuerbaren Gerät: Wärmepumpe, Wallbox oder Batteriespeicher. Je mehr Strom Sie verbrauchen und je mehr davon Sie zeitlich verschieben können, desto größer der Vorteil. Bei einem reinen Haushalt unter 3.000 kWh ohne solche Geräte raten wir in der Regel ab.

Technik zu Hause
Muss ich einen Smart Meter haben?

Ja, ein intelligentes Messsystem ist Voraussetzung — nur damit lässt sich viertelstündlich abrechnen. Den Einbau übernehmen wir und stellen Ihnen dafür nichts in Rechnung. Für den laufenden Messstellenbetrieb gelten gesetzliche Preisobergrenzen; der Betrag ist in unserem Preis ausgewiesen.

Funktioniert das mit einer PV-Anlage?

Ja. Ihre Einspeisung läuft unverändert weiter, Ihre Einspeisevergütung ebenfalls. Der dynamische Tarif betrifft nur den Strom, den Sie zusätzlich aus dem Netz beziehen. Ehrlich gesagt macht eine PV-Anlage allein den dynamischen Tarif aber nicht deutlich besser — sie deckt genau die Mittagsstunden ab, in denen Strom ohnehin günstig ist. Richtig interessant wird es mit Speicher, Wärmepumpe oder E-Auto.

Funktioniert das mit einem Batteriespeicher?

Ja, und hier liegt einer der größten Hebel. Viele Speicher lassen sich so einstellen, dass sie in den günstigsten Nachtstunden aus dem Netz laden und den teuren Abendbezug ersetzen. Ob Ihr Speicher das kann, hängt vom Hersteller ab — fragen Sie uns, wir kennen die gängigen Systeme.

Funktioniert das mit einer Wärmepumpe?

Ja, und Sie brauchen dafür keinen zweiten Zähler. Ihre Wärmepumpe ist meist der größte Einzelverbraucher im Haus und lässt sich gut steuern: Warmwasser und Pufferspeicher können in günstige Stunden gelegt werden, ohne dass es im Haus kälter wird. Zusätzlich bekommen Sie die §14a-Gutschrift auf die Netzentgelte.

Kann ich damit mein Elektroauto laden?

Ja. Ein Auto, das nachts an der Wallbox steht, ist der ideale flexible Verbraucher — Sie stellen einmal ein, dass es in den günstigen Nachtstunden lädt, und müssen sich danach nicht mehr darum kümmern. Eine Wallbox ab 4,2 kW zählt außerdem als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach §14a.

Was ist der Unterschied zu einem Wärmepumpentarif mit eigenem Zähler?

Ein klassischer Wärmepumpentarif gibt Ihnen einen festen, niedrigen Arbeitspreis — dafür brauchen Sie einen zweiten Zähler (einmalig 500 bis 1.000 €, dazu laufende Gebühren), und für Haushaltsstrom zahlen Sie weiterhin den vollen Preis. Bei uns läuft alles über einen Zähler, der günstige Preis gilt für Ihren gesamten Verbrauch, und Sie behalten die §14a-Gutschrift. Dafür ist der Preis nicht fix. Welche Variante besser ist, hängt von Ihrem Verbrauch ab — wir rechnen es Ihnen aus.

Was ist, wenn ich keine Wärmepumpe, Wallbox oder Speicher habe?

Dann entfällt die §14a-Gutschrift, und der Tarif rechnet sich deutlich schwächer. Bei einem reinen Haushalt unter 3.000 kWh raten wir in der Regel ab. Fragen Sie uns — wir sagen Ihnen das auch dann, wenn wir daran nichts verdienen.

Vertrag, Wechsel und Abrechnung
Wie funktioniert der Wechsel?

Sie schließen online ab und geben Ihre Zählernummer an. Alles Weitere übernehmen wir: Kündigung beim bisherigen Anbieter, Anmeldung beim Netzbetreiber, Terminierung des Smart-Meter-Einbaus. Sie müssen niemanden anrufen und nichts ausdrucken.

Was passiert mit meinem bisherigen Stromanbieter?

Wir kündigen dort für Sie, zum nächstmöglichen Termin. Sie erhalten von Ihrem alten Anbieter eine Schlussrechnung. Eine Versorgungslücke kann dabei nicht entstehen — falls ein Wechsel sich verzögert, sind Sie gesetzlich über die Ersatzversorgung abgesichert.

Wie schnell kann ich wechseln?

Der Lieferbeginn hängt von der Kündigungsfrist bei Ihrem bisherigen Anbieter und vom Einbau des Smart Meters ab. In der Regel liegen zwischen Abschluss und Lieferstart einige Wochen. Sie sind in dieser Zeit durchgehend mit Strom versorgt.

Wie wird abgerechnet?

Ihr Smart Meter misst viertelstündlich. Jede Viertelstunde wird mit dem zugehörigen Börsenpreis bewertet, dazu kommen die festen Bestandteile. Sie zahlen monatlich einen Abschlag und erhalten eine Jahresabrechnung. In Ihrem Kundenkonto sehen Sie den Verbrauch und die Kosten nachvollziehbar aufgeschlüsselt.

Gibt es eine Vertragslaufzeit?

Nein. Ein Monat Kündigungsfrist, keine Mindestlaufzeit, keine Vorkasse, keine Kaution.

Welche Kosten entstehen? Was kostet mich der Wechsel?

Der Wechsel selbst kostet nichts: kein Wechselentgelt, keine Einrichtungsgebühr, keine Kosten für den Einbau des Smart Meters. Laufend zahlen Sie den Arbeitspreis je Kilowattstunde, einen monatlichen Grundpreis und den gesetzlich gedeckelten Messstellenbetrieb. Alle Beträge stehen einzeln im Preisblatt, das Sie vor dem Abschluss sehen.

Können auch Unternehmen wechseln?

Ja, Gewerbebetriebe mit einem Jahresverbrauch bis 99.999 kWh. Nutzen Sie im Ersparnis-Check den Einstieg „Für Unternehmen“ — wir melden uns mit einer individuellen Energiekostenanalyse. Ab 100.000 kWh misst der Netzbetreiber Ihre Leistung viertelstündlich (RLM-Messung), und dafür gelten eigene Großkundentarife. Diese bieten wir voraussichtlich im Laufe des Jahres an.

Woher kommt der Strom?

Aus erneuerbaren Quellen — 100 % Ökostrom.

Was passiert mit meinen Daten aus dem Ersparnis-Check?

Solange Sie nur rechnen, bleiben Ihre Eingaben in Ihrem Browser. Wir zählen anonym mit, wie viele Menschen den Check starten und wie weit sie kommen — ohne Cookies, ohne Ihre IP-Adresse und ohne Werkzeuge fremder Anbieter. Erst wenn Sie eine Beratung oder Analyse anfordern, werden Ihre Angaben verschlüsselt an uns übertragen. Den Vertrag schließen Sie auf der Seite unseres Partners Cloover ab; dort gelten die Datenschutzhinweise von Cloover. Einzelheiten stehen in unseren Datenschutzhinweisen.

Wer ist mein Vertragspartner?

Den Vertrag schließen Sie auf der Vertragsseite unseres Partners Cloover ab. Dort sehen Sie vor dem Abschluss, welcher Energieversorger Sie beliefert, und alle Preise und Vertragsbedingungen.

Nächster Schritt

Sehen Sie in einer Minute, ob es sich lohnt.

Ein paar einfache Fragen, ein verständliches Ergebnis, und wenn es passt, schließen Sie direkt online ab. Ohne Beratungstermin, ohne Vertreterbesuch, ohne Verpflichtung.

Monatlich kündbar · Keine Mindestlaufzeit · Smart-Meter-Einbau inklusive · 100 % Ökostrom